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des Universitätsrechenzentrums Leipzig
  1. Publikationen zur Refaiya und den Leipziger Beständen
  2. Historische und prosopographische Erforschung
  3. Buchhistorische Forschung
  4. Wasserzeichen
  5. Veranstaltungen und Forschungskontakte

1. Publikationen zur Refaiya und den Leipziger Beständen

Wiesmüller, Beate (Autorin)
Klemm, Verena (Hrsg.)
Hanstein, Sebastian (Mitarbeiter):
Die Rifāʿīya (Refaiya). Katalog einer Privatbibliothek aus dem osmanischen Damaskus in der Universitätsbibliothek Leipzig. Wiesbaden (Harrassowitz) 2016. (Katalog der Handschriften der Universitätsbibliothek Leipzig. Neue Folge Band IV).
Liebrenz, Boris:
Die Rifāʿīya aus Damaskus. Eine Privatbibliothek im osmanischen Syrien und ihr kulturelles Umfeld. Leiden (Brill) 2016.
Liebrenz, Boris:
The library of Ahmad ar-Rabbat. Books and their audience in 12th to 13th / 18th to 19th century Syria. In: Elger, Ralf / Ute Pietruschka (Hg.), Marginal perspectives on Early Modern Ottoman culture. Missionaries, travellers, bokksellers. Halle 2013, S. 17-59
Liebrenz, Boris:
Mit Gold nicht aufzuwiegen? Der Wert von Büchern im osmanischen Syrien (11. - 13. Jahrhundert AH). In: Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft (erscheint voraussichtlich 2014).
Klemm, Verena (Hrsg.):
Refaiya 1853 - Buchkultur in Damaskus. Mit Beiträgen von Boris Liebrenz, Philipp Mossdorf, Anke Scharrahs und Beate Wiesmüller, Katalog zur Ausstellung, Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2013.
Klemm, Verena (Hrsg.):
Refaiya 1853 – eine Bücherreise von Damaskus nach Leipzig. Eine Ausstellung in der Universitätsbibliothek Leipzig, in: Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen (BIS) 1 (2013), S. 19-21.
Wiesmüller, Beate:
Von Istanbul nach Palembang. Die unerschlossenen islamischen Handschriften der Universitätsbibliothek. In: Thomas Fuchs / Christoph Mackert / Reinhold Scholl (Hrsg.): Das Buch in der Antike, Mittelalter und Neuzeit. Sonderbestände der Universitätsbibliothek Leipzig. Wiesbaden 2012, S. 281-303.
Liebrenz, Boris:
Die Rifāʽīya. Neue Forschungen zur Geschichte einer Familienbibliothek aus dem osmanischen Damaskus. In: Thomas Fuchs / Christoph Mackert / Reinhold Scholl (Hrsg.): Das Buch in Antike, Mittelalter und Neuzeit. Sonderbestände der Universitätsbibliothek Leipzig. Wiesbaden 2012, S. 265-279.
Lese- und Besitzvermerke in der Leipziger Rifaiya-Bibliothek
Lese- und Besitzvermerke in der Leipziger Rifaiya-Bibliothek. In:Manuscript notes as documentary sources. Hrsg. von Andreas Görke/Konrad Hirschler. Beirut 2012, S. 141-162. (Beiruter Texte und Studien, 129)
Wiesmüller, Beate: Die Wasserzeichen der Refaiya Bibliothek, in: Kerr, Robert M. & Milo, Thomas (eds): Kitabat wa-Kitab-ha. Writings and Writing from another World and another Era. Investigations in Islamic Text and Script in Honour of Dr. Januarius Justus Witkam, Professor of Codicology and Palaeography of the Islamic World at Leyden University, Cambridge (Archetype) 2010, S. 449-483. (Titel und Seitenzahlen beziehen sich auf einen Vorabdruck, die offizielle Veröffentlichung ist für 2013-2014 geplant; siehe www.islamicmanuscripts.info/reference/index.html unter Monographien) pdf-download 129)
DAMALS - Von Syrien nach Sachsen
Zinoun, K.:
Von Syrien nach Sachsen. in: DAMALS - Das Geschichtsmagazin. 11/2010, S. 53, 42. Jg. (mit freundlicher Genehmigung des Geschichtsmagazins DAMALS) pdf-download
Die Refaiya aus Damaskus
Hanstein, T., Klemm, V., Liebrenz, B. u. Wiesmüller, B.:
Die Refaiya aus Damaskus. Eine alte arabische Bibliothek geht in Leipzig online. in: Bibliotheken in Sachsen. Jahrgang 2 / Ausgabe Nr. 4/2009, S. 256-259. pdf-download
DGI - Digitalisierung fremdschriftlicher Texte bei Anwendung normierter Transkriptionssysteme
Hanstein, T., Kupferschmidt, J. u. Scharsky, A.:
Digitalisierung fremdschriftlicher Texte bei Anwendung normierter Transkriptionssysteme. in: Ockenfeld, M. (Hrsg.): Generation international - die Zukunft von Information, Wissenschaft und Profession. Proceedings der 31. Online-Tagung der Deutschen Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis. Frankfurt am Main 2009, S. 129-134. pdf-download
Klemm, Verena (Hrsg.):
Ein Garten im Ärmel, Islamische Buchkultur, Katalog zur Ausstellung in der Bibliotheca Albertina, 10.7.-27.9.08, Schriften aus der Universitätsbibliothek Leipzig 12, Leipzig 2008.
From Codicology to Technology
Brinkmann, Stefanie u. Wiesmüller, Beate (Hrsg.):
From Codicology to Technology: Islamic Manuscripts and their Place in Scholarship. Verlag Frank & Timme, Berlin 2008, 215 S. (ISBN-10: 3865961711; ISBN-13: 978-3865961716)
Arabische, Persische und Türkische Handschriften in Leipzig
Liebrenz, Boris:
Arabische, Persische und Türkische Handschriften in Leipzig. Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2008, 134 S. (ISBN-10: 3865832938; ISBN-13: 978-3865832931)

2. Historische und prosopographische Erforschung

Ziel der historischen Forschungsperspektive ist es, die Geschichte einer vormodernen, über mehrere Generationen hinweg tradierten arabisch-islamischen Privatbibliothek zu rekonstruieren und in familienhistorischen sowie in sozialen, kulturellen und politischen Zusammenhängen der osmanischen Geschichte Syriens zu verankern. Dies soll auf Grundlage von Quellenmaterial in Archiven - wie z.B. dem Damaszener Nationalarchiv - und Bibliotheken in Damaskus sowie in Leipzig, Dresden und Berlin erfolgen.
Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt:

  • 1.1. Die Familie Rifā‛ī : Geschichte, Status, Funktionen, einzelne Zweige und Personen
  • 1.2. Der Gründer, der Verkäufer, andere Besitzer der Bibliothek
  • 1.3. Phasen in der Geschichte der Bibliothek: Gründung, Entwicklung, Verkauf
  • 1.4. Die Refaiya im Kontext der Damaszener Bibliothekskultur ihrer Zeit
  • 1.5. Die Refaiya im Kontext anderer Privat- und Gelehrtenbibliotheken in Syrien
  • 1.6. Die Umstände des Verkaufs der waqf-geschützten Bibiliothek nach Dresden/Leipzig.
  • 1.7. Lokale Bibliotheksgeschichte in einer internationalen Bibliothekskultur - Das Beispiel der Refaiya-Bibliothek

Zur Geschichte der Refaiya-Sammlung im Kontext von Privatbibliotheken im osmanischen Syrien erstellt Herr Boris Liebrenz eine wissenschaftliche Arbeit, die voraussichtlich 2014 publiziert werden wird.
Lesen Sie mehr:
Die Umstände des Verkaufs der waqf-geschützten Bibliothek nach Dresden/ Leipzig
Lokale Bibliotheksgeschichte in einer internationalen Bibliothekskultur - Das Beispiel der Refaiya-Bibliothek

3. Buchhistorische Forschung

Ergänzend zur historischen Forschungsperspektive geht die buchhistorische Analyse von der einzelnen Handschrift aus. Sie erforscht die zahlreichen sekundären Eintragungen, Kolophone, Glossen, Kollationen, äußeren Merkmale etc., um detaillierte Auskunft über die Biographie der Handschriften und damit auch der Bibliothek zu erhalten.
Folgende Fragestellungen stehen im Mittelpunkt:

  • 2.1. Die inhaltliche Zusammensetzung der Refaiya als Spiegel der geistigen und kulturellen Interessen ihrer Besitzer und Benutzer
  • 2.2. Marginalnotizen von Besitzern und Benutzern, Stempel, Embleme etc. als Indikatoren für Phasen in der Entwicklung der Bibliothek sowie für ihr "soziales Leben"
  • 2.3. Glossen, Kollationen, Hörervermerke (samā‛āt) als Indikatoren für die wissenschaftliche und geistige Funktion der Bibliothek
  • 2.4. Geschichte einzelner Handschriften

4. Wasserzeichen

Die Untersuchung von Wasserzeichen auf europäischem Papier, das für die Manuskriptherstellung in die islamischen Länder importiert wurde, ist trotz ihrer kulturgeschichtlichen Relevanz ein bisher wenig beachteter Untersuchungsgegenstand der islamischen Kodikologie. Die systematische Erfassung und Auswertung der vorhandenen Wasserzeichen in der Refaiya-Sammlung will längerfristig einen Beitrag zur Bereitstellung und Dokumentation neuen Belegmaterials auf diesem Gebiet leisten, von der auch die interdisziplinäre Forschung zum ökonomischen, sozialen und kulturellen Umfeld von Papier und dessen Handelswegen profitieren kann.
Als erster Schritt sollen im laufenden Projekt anhand weniger datierter Handschriften und einer vorläufigen Motivdurchsicht folgende Fragestellungen beleuchtet werden:

  • 3.1. Motivgruppen und Anzahl der Motive in den Handschriften
  • 3.2. Verhältnis undatierter und datierter Handschriften mit Wasserzeichenpapier
  • 3.3. Verhältnis der Mischung von verschiedenen Papiersorten in den Handschriften
  • 3.4. Europäische Produktionsstätten, die Papier in den Vorderen Orient exportierten
  • 3.5. Wasserzeichen als Datierungshilfe für undatierte Handschriften

Lesen Sie mehr:
The watermarks from the Refaiya-Library

5. Veranstaltungen und Forschungskontakte

11.7.2013: Vortrag "The people behind the books - Manuscript notes and the history of Arabic manuscripts", Boris Liebrenz, workshop "The Second(ary) Life of Manuscripts?; 11.-13. Juli 2013, Center for the Study of Manuscript Cultures, Hamburg

11.6.2013: Vortrag "Ziviler Widerstand in Syrien: Die Initiative Adopt a Revolution" , Orientalisches Institut, Schillerstr. 6, Raum 202, 18:00 Uhr (Rahmenprogramm zur Refaiya-Ausstellung)

4.6.2013: Vortrag "Bücher, Stifter und Familien. Damaskus im 17. und 18. Jahrhundert", Dr. Astrid Meyer, Vortragsraum der UB Leipzig, 18:00 Uhr (Rahmenprogramm zur Refaiya-Ausstellung)

7.5.2013: Vortrag "Die Schönheit liegt oft im Verborgenen: Überraschende Entdeckungen in Damaszener Wohnhäusern des 18./ 19. Jahrhunderts", Dr. Anke Scharrahs, Vortragsraum der UB Leipzig, 18:00 Uhr (Rahmenprogramm zur Refaiya-Ausstellung)

18.04.-14.07.2013: Ausstellung "Refaiya 1853 – Eine Bücherreise von Damaskus nach Leipzig" an der Universitätsbibliothek Leipzig; Eröffnung am 18.4.2013 um 19:00 Uhr, Informationen und Rahmenprogramm mit Vorträgen von Dr. Anke Scharrahs, Dr. Astrid Meyer und der Initiative Adopt a Revolution, siehe unter www.ub.uni-leipzig.de/refaiya.

28.10.2012: Unterzeichnung des Memorandum of Understanding zwischen The Islamic Manuscript Association (TIMA, Cambridge und Kairo), dem Universitätsrechenzentrum Leipzig (URZ) und dem Orientalischen Institut Leipzig (Prof. Dr. V. Klemm) für eine Datenbank-Kooperation. Verhandlungsführer zwischen der Universität Leipzig und TIMA ist Dr. Stefanie Brinkmann.

23.-29.9.2012: Zweiter Alfried Krupp-Sommerkurs für Handschriftenkultur der Universitätsbibliothek Leipzig zum Thema "Islamische Handschriftenkultur".
Ausschreibung_Sommerschule.pdf
Curriculum_Sommerschule.pdf

06.09.2012: Boris Liebrenz: "The people behind the books: manuscripts as a source for social history."
(13 Uhr, American University Beirut, Jafet Library)

19.04.2012: Gastvortrag von Anke Scharrahs im Rahmen des Refaiya-Projektes
"Rosen, Jasmin und blaues Glas – Über die Innenausstattung Damaszener Stadthäuser aus spätosmanischer Zeit"
(20 Uhr Orientalisches Institut, Schillerstraße 6, Raum S 202)

08.10.2011: Vorträge von Boris Liebrenz in Dresden im Rahmen des Damaskuszimmerfestes:

  1. Vortrag: Bücherräume im osmanischen Damaskus
  2. Vortrag: Das Dresdner Damaskuszimmer und die Leipziger Refaiya Bibliothek
(von 11 bis 18 Uhr, Museum für Völkerkunde Dresden)

30.05.2011: Vortrag zu der Leipziger Bukhari-Handschrift (b. or. 227) von Dr. Stefanie Brinkmann im Rahmen der Ringvorlesung "Manuskriptkulturen des Mittelalters" am Zentrum für Mittelalterstudien, Universität Bamberg.
Der Vortrag trug den Titel "Islamische Gelehrsamkeit, Türkenbeute und europäische Rezeption - die Geschichte einer Handschrift". (20 Uhr s.t.; An der Universität Bamberg; Raum 025 (Hörsaal 1)

23.05.2011: Datenbankpräsentation von Beate Wiesmüller aud der 33 rd annual conference of MELCom international, Berlin 23-25.05.2011

15.03.2011: Vortrag von Ibrahim Akel (Paris): Ahmad al-Rabbât al-Halabî et la création d’une bibliothèque pseudo-populaire (19ème siècle Syrie) (18:00 Uhr, Orientalisches Institut, Schillerstraße 6, Raum M 204)

16.12.2010: Vortrag von Prof. Dr. Werner Ende (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg): Die 'Atabât: Begräbnisstätten, Wallfahrtsorte und Zentren schiitischer Gelehrsamkeit. (18:00 Uhr, Orientalisches Institut, Schillerstraße 6, Raum S 202)

10.12.2010: Vortrag von Frau Dr. Stefanie Brinkmann über islamische Handschriften in Leipzig – Geschichte, Erforschung und Präsentation eines kulturellen Erbes im Rahmen der Vortrags- und Diskussionsreihe "Religion und Kultur" (Kulturabteilung der Botschaft der Islamischen Republik Iran Drakestr. 3 , 12205 Berlin - Lichterfelde West).

01.12.2010: Vortrag von Prof. Dr. Hinrich Biesterfeldt (Ruhr-Universität Bochum) : Wie man in einem Baum klettert – Wissenschaftliche Zweig-Diagramme in klassisch-arabischen Handschriften. (17:30 Uhr, Orientalisches Institut, Schillerstraße 6, Raum M 102)

20.-24.09.2010: Deutscher Orientalistentag Marburg. Sektion Arabistik, Leitung Verena Klemm/Beatrice Gründler: Leitung Panel: Arabische Buchkultur und Handschriftenbibliotheken. Darin Vortrag von Boris Liebrenz: Die Refaiya - Neue Forschungen zur Geschichte einer syrischen Privatbibliothek und ihres Umfelds in osmanischer Zeit.

27.-29.07.2010: Vortrag von Dr. Hanstein über die Leipziger Handschriftenprojekte auf dem 13. Internationalen Nusantara-Handschriften-Symposium in Surakarta / Indonesien.

07.07.2010 Vortrag von Dr. Henning Sievert am Orientalischen Institut: Der Bücherschatz als Quelle - Bibliothek und Lesefrüchte des osmanischen Bürokraten Rāġıb Paşa.

10.06.2010 Vortrag von Boris Liebrenz an der Staatsbibliothek zu Berlin im Rahmen der Reihe "Werkstattgespräche" über : "Besitzer- und Lesereinträge in arabischen Handschriften als sozialgeschichtliche Quelle".

30.05.-02.06.2010: Besuch von Institutionen mit Handschriftensammlungen im Iran und Vorstellung der Leipziger Bestände, Datenbanken und Forschungsaktivitäten durch Dr. Stefanie Brinkmann: Majma' al-Dhakha'ir al-Islami, geleitet von Sayyid Sadiq Husaini Eshkevari (Qom), die Mar'ashi Bibliothek unter der Leitung von Dr. Mahmud al-Mar'ashi an-Najafi (Qom) sowie die Nationalbibliothek Teheran (Ketabkhane-ye Melli) auf Einladung von Dr. Sayyid Muhammad Ali Ahmadi Abhari (Teheran).

27.-29.05.2010: Vortrag von Boris Liebrenz in Madrid auf der Konferenz „Codicology and the history of the manuscript in Arabic script" über: Der materielle Aspekt von Buchbesitz in der osmanischen Levante.

12.-14.02.2010: Vorstands- und Arbeitstreffen von TIMA (The Islamic Manuscript Association) Vom 12.-14.2.2010 war das Orientalische Institut (Prof. Dr. V. Klemm/Dr. S. Brinkmann) Gastgeber für das Vorstandstreffen und die Treffen der subcommittees von The Islamic Manuscript Association (TIMA, Sitz in Cambridge und Kairo). TIMA widmet sich dem Erhalt, der Restaurierung, Katalogisierung und Forschung islamischer Handschriften. Der Vorstand und die subcommittees (cataloguing, conservation, digitisation und research / publishing) treffen sich zusätzlich zu der jährlichen Konferenz in Cambridge einmal im Jahr an verschiedenen Orten der Welt.

28.-29.01.2010: Workshop „Islamische Handschriften in Deutschland" Es nahmen 16 auswärtige Gäste, die Sammlungen islamischer Handschriften und Projekte vertreten, teil. Neben Präsentationen fanden 3 Arbeitsgespräche zu den Bereichen Katalogisierung, Datenbanken und Digitalisierung sowie Kooperation und Vernetzung statt.

19.01.2010: Vortrag von Dr. Astrid Meier (Historisches Seminar der Universität Zürich): Bücher, Stifter und Familien. Damaskus im 18. Jahrhundert.

02.12.2009: Datenbankpräsentation von Prof. Dr. Verena Klemm auf der Launching Conference des ESF-Research Network / Programme Comparative Oriental Manuscript Studies (COMSt) in Hamburg.

16.10.2009: Vortrag von T. Hanstein/J. Kupferschmidt/A.Scharsky auf der DGI-Online Tagung in Frankfurt: Digitalisierung fremdsprachlicher Texte bei Anwendung normierter Transkriptionssysteme.

08.07.2009: Vortrag von Dr. Stefan Weber (Direktor des Islamischen Museums in Berlin): Lebenswelten im Wandel – Stadt, Architektur und Gesellschaft im spätosmanischen Damaskus.